Gemeinde-Blatt Böhlitzer Hefte
In unserem Haus entstanden und enstehen zahlreiche Publikationen in unterschiedlichen Ausführungen - allen voran die Buchreihe »Böhlitzer Hefte« und die Broschürenreihe »Edition Leipziger Westen«. Auch periodische Zeitschriften wie das »Gemeinde-Blatt Böhlitz-Ehrenberg und Bienitz« sowie die »Klinge« werden in unserem Haus erstellt.



Manfred Hofmann, Jens Schwertfeger
Frankenheim, Lindennaundorf, Priesteblich

Dieser Band stellt erstmals die Orte Frankenheim, Lindennaundorf und Priesteblich vor. Mit über 230 Gegenwartsfotos, historischen Abbildungen, Lageplänen und Skizzen werden diese drei Orte anschaulich präsentiert. Manfred Hofmann schreibt über die Besiedlung und Dorfgründung, die heutige Situation der Orte, die Kirchen, die alten und neuen Gewässer und das Feuerwehrwesen. Jens Schwertfeger wiederum berichtet über das Mühlenwesen und die aufwendige Rettung der Lindennaundorfer Mühle, die heute ein vielbesuchtes Schmuckstück der Region ist.

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Denis Achtner
Bootstouren in Leipzig – Kurs 7
Stadtkurs durch Schleußig und Plagwitz

Selten liegen Natur und Industrie so dicht beieinander wie in Leipzig. Der Auenwald durchzieht wie ein Gürtel das Stadtgebiet und schafft somit die reizvolle Abwechslung von Natur und Architektur. Diese Abwechslung zeigt sich auch auf dem »Stadtkurs«, dem Kurs 7 des »Leipziger Neuseenlands«.

Dieser Band nimmt Sie mit auf eine Bootstour, die am Bootshaus Klingerweg startet und über die Weiße Elster und das Elsterflutbett durch wunderschöne Natur hin zum Wehr Großzschocher führt. Nach dem Umtragen des Bootes geht es auf der Weißen Elster wieder in Richtung Leipzig.

Erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über Brücken, Bauwerke, Ausflugsziele an den Ufern und in der näheren Umgebung aber auch interessante Informationen über Personen wie Karl Heine, Ernst Mey oder Emil Bernhard Edlich, die als Industriepioniere die Stadtteile Plagwitz und Schleußig stark geprägt haben.

Die einzelnen Stationen und Bauwerke werden durch zahlreiche Fotografien illustriert. Höhepunkt und Abschluss des Rundkurses ist wohl eines der schönsten Beispiele für die Umnutzung ehemaliger Industriearchitektur, die einstigen Buntgarnwerke, in denen heute Unternehmen, Gastronomiebetriebe, Geschäfte und komfortable Luxuswohnungen sowie Lofts untergebracht sind.

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Christine Arendt
Erinnerungen an mein Kleinzschocher

Dieses Buch ist eine kleine Liebeserklärung - eine Liebeserklärung von Christine Arendt, geborene Richter, Jahrgang 1954, an ihre Heimat Kleinzschocher.

Folgen Sie der Autorin auf eine Reise in die Vergangenheit und haben Sie teil an den Erinnerungen an die geliebten Großeltern, an ihrer Kindheit und an Geschäftsleute von damals, die aus der heutigen Sicht ihre ganz persönlichen Geschichten erzählen.

Auf dem Rundgang durch Kleinzschocher berichtet die Christine Arendt über Sehenswürdigkeiten wie den Adler oder den Schlossweg aber auch über Freunde und Bekannte sowie über Anekdoten und Geschichten aus Kleinzschocher.

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Dieser dritte Band über Rückmarsdorf beschäftigt sich mit weiteren interessanten Aspekten dieses Ortes im Leipziger Westen.

Das erste Kapitel präsentiert das Heimatmuseum »An der Teichmühle«, das nahezu 5000 Exponate beherbergt und vom Heimatverein Rückmarsdorf liebevoll betreut wird.

Die nachfolgenden Kapitel informieren ausführlich über Rückmarsdorfs Kultur- und Sportvereine, die Freiwillige Feuerwehr sowie über die Trinkwasserversorgung des Ortes.

Aber auch Vergangenes behandelt dieser Band in Wort und Bild. So wird über den 2. Weltkrieg und das Kriegsende in Rückmarsdorf ebenso berichtet wie über die Brandensteinsche Stiftung oder die Tanzkapelle »Rüfralis«, die in den 1950er Jahren im Leipziger Westen bekannt und beliebt war.

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Denis Achtner
Bootstouren in Leipzig – Kurs 1
Vom Stadthafen zum Cospudener See

Diese Ausgabe der »Böhlitzer Hefte« nimmt Sie mit auf eine Bootstour entlang des Kurses 1 vom Stadthafen Leipzig zum Cospudener See. Erhalten Sie auf der Paddeltour interessante Informationen zu Bauwerken, Personen und zum Cospudener See selbst sowie zu dessen Ent­­stehungsgeschichte im Zuge des Baunkohleabbaus im Leipziger Süden. So stellt dieser Band u. a. das Stadthafenprojekt vor und informiert kurz über das Leben bekannter Persönlichkeiten u. a. über den Industriepionier Karl Heine, den Lexika-Herausgeber Hermann Julius Meyer, den Reiseführer-Herausgeber Karl Baedeker sowie den Bankiervorstand Hans Kroch. Auch deren Villen entlang der Paddelstrecke werden betrachtet. Erleben Sie das Schreberbad aus der Sicht des Jahres 1866 und kommen Sie mit auf die Sächsisch-Thüringische Industrie- und Gewerbeausstellung des Jahres 1897 auf dem Geländes des König-Albert-Parks. Die Wasserwege wie Elstermühlgraben, Elsterflutbett, Pleiße und Floßgraben werden in gesonderten Informationskästen präsentiert. Die Brücken, Schleusen sowie weitere Ausflugsziele rechts und links des Flussbetts dürfen natürlich auch nicht fehlen. Am Ziel – dem Cospudener See – nehmen wir Sie mit auf einen Rundgang, bei dem wir abschließend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kurz vorstellen.

Denis Achtner
Elster-Saale-Kanal
(3. erweiterte und aktualisierte Ausgabe)

Dieser Band der »Böhlitzer Hefte« beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte des »Elster-Saale-Kanals« – von den ersten Planungen im 18. Jahrhundert über den Bau des »Karl-Heine-Kanals« und den ersten Arbeiten am »Elster-Saale-Kanal« bis zur deren Einstellung im Verlauf des Zweiten Weltkrieges. Erfahren Sie außerdem Wissenswertes über den Kanal zu DDR-Zeiten sowie über Planungen in der Nachwendezeit. Aktuell möchte die Stadt Leipzig den »Elster-Saale-Kanal« in das Konzept »Wasserstadt Leipzig« bzw. »Neuseenland« einbinden. Erfahren Sie auch hierüber mehr und sehen Sie eine Auswahl von historischen Bildern vom Bau des Kanals aus dem Fotoalbum des Bauingenieurs A. Dockhorn und aktuelle Fotos vom heutigen Zustand des »Elster-Saale-Kanals«.

Dieser dritten Auflage wurden über 70 historische Fotos vom Bau des "Elster-Saale-Kanals" hinzugefügt. Zudem werden aktuelle Projekte – die Anbindung des "Karl-Heine-Kanals" an den Lindenauer Hafen sowie der Stadthafen Leipzig – in Wort und Bild vorgestellt.




Prof. Dr. Gerhard Graf
»..des Krieges Elend.«
Die Schlacht bei Möckern (16. Oktober 1813)

200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig

Auf Initiative des Heimatvereins Lützschena-Stahmeln und des Bürgervereins Möckern/Wahren erschien nun ein einzigartiges Buch, das die Kriegseinwirkungen der »Schlacht bei Möckern« auf die Dörfer Hänichen mit Quasnitz, Lützschena, Breitenfeld mit Lindenthal, Stahmeln, Wahren und Möckern zum Thema hat.

Die Kriegsherren sind in diesem Band von untergeordnetem Interesse, vielmehr werden die furchtbaren Folgen der blutigen Schlacht auf die Dörfer um das Schlachtfeld betrachtet. Diese zusammengeführten Schilderungen der Kriegseinwirkungen auf die Zivilbevölkerung sind in der Leipziger Region bisher einmalig!

Dazu werden zeitgenössische Berichte der kriegsbetroffenen Dörfer herangezogen. Diese Überlieferungen aus den Archiven sind heute nur noch schwer zu lesen. Es ist Professor Dr. Gerhard Graf aus Leipzig-Wahren zu verdanken, dass diese Quellen mit dem vorliegenden Buch jetzt einfach zugänglich sind. Er hat die historischen Berichte akribisch bearbeitet, sie in eine verständliche Form gebracht und mit kommentierenden Anmerkungen versehen. Den einzelnen Dorfberichten stellt Prof. Dr. Graf jeweils erklärende Kapitel voran, welche die Überlieferungen erläutern. Darüber hinaus hat er die im Buch enthaltenen historischen und aktuellen Fotos – die noch vorhandene Zeugnisse zur Schlacht zeigen – mit sehr informativen Bildbeschreibungen versehen.

Der kartonierte Band enthält eine ausklappbare historische Karte. In einer zweiten, aktuellen Karte sind die Standorte von Apelsteinen, Gebäuden und Denkmälern eingezeichnet, die im Buch abgebildet sind. So kann der interessierte Leser heute noch sichtbare Zeugnisse der Schlacht rasch auffinden.

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Dr. Rolf Hauschild
Jochen Deweß

Burghausen

Burghausen ist nicht nur ein Stadtteil im äußersten Leipziger Westen, sondern der Ort steht vor allem auch für den »Bienitzwald« mit seiner einzigartigen Flora und den uralten Hügelgräbern, für die »Zscham pertaue« mit Schwedenschanze und Hunnenquelle sowie für den »Elster-Saale-Kanal«, einem beliebten Ziel für Ruderer, Angler und Ausflügler. Burghausen ist jedoch auch historisch interessant. Hier siedelte sich um 1890 die von Karl Heine gegründete Westend-Baugesellschaft an, die fortan erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Ortes und seines Umlandes nahm. Im Bienitzwald unterhielt das Militär über 100 Jahre Schießanlagen, die sorgsam abgeschirmt waren. Interessant ist auch, dass Burghausen früher von »Auswärtigen« auf Grund seiner Tanzsäle als »Tanzdorf« bezeichnet wurde. Sogar eine Brauerei gab es in Burghausen.

Denis Achtner
Karl-Heine-Kanal
Streifzug durch die Geschichte und entlang des Kanals

Dieser Band skizziert die ersten Projektplanung für die Anbindung der Stadt Leipzig an das deutsche Wasserstraßennetz im 18. Jahrhundert und zeigt anhand einer Kurzbiografie Heines, wie es schließlich zum Bau des »Karl-Heine-Kanals« kam. Wir nehmen Sie mit auf einen interessanten Streifzug entlang des Kanals und geben nützliche Informationen zu Bauwerken und Sehenswürdigkeiten am und in der Nähe des »Karl-Heine-Kanals«. So werden die zahlreichen Brückenbauten, das »Riverboat«, das »Stelzenhaus«, die Leipziger Baumwollspinnerei, die Museumsfeldbahn, die Hafenanlagen u. a. vorgestellt. Darüberhinaus werden die aktuellen Planungen für den neuen Stadthafen und die Anbindung des »Karl-Heine-Kanals« an den »Elster-Saale-Kanal« beschrieben.

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Denis Achtner
Ausflüge in die Elster-Luppe-Aue

Streifzug durch die Geschichte und entlang des Kanals »Ausflüge in die Elster-Luppe-Aue« nimmt Sie mit auf zwei Streifzüge durch den Leipziger Auenwald und dessen Umgebung. Tour 1 entführt Sie durch das Naturschutzgebiet »Burgaue« von Böhlitz-Ehrenberg in Richtung Schkeuditz. Entdecken Sie alte Flussläufe der »Luppe« und genießen Sie die frische Waldluft bei einem kühlen Bierchen in den Ausflugsgaststätten der Region. Die zweite Tour führt entlang des Lupperadweges in Richtung Palmengarten und zurück. Erfahren Sie Wissenswertes über das Rosental, die Kleinmesse, das ehemalige Zentralstadion und vieles mehr.

Jochen Deweß
Rückmarsdorf
und Bienitz, Zschampert, Schwedenschanze

Rückmarsdorf, im äußeren Westen des heutigen Stadgebietes von Leipzig gelegen, ist ein überaus interessanter Ort, der mancherlei Kontraste aufweist. Hier trifft Alt auf Neu, Beschaulichkeit auf Hektik, wie es auch in der Wohnbebauung von Rückmarsdorf zum Ausdruck kommt, die unterschiedlicher kaum sein kann. Und neben pulsierenden Gewerbegebieten liegen landschaftslich reizvolle und historisch bedeutsame Naturoasen, die in diesem Band anschaulich und lebendig in Text und Bild beschrieben werden: der Zschampert, die Schwedenschanze, der Bienitz sowie die Rückmarsdorf-Schönauer Lachen.

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Denis Achtner
Unterwegs im Leipziger Westen

Dieser Band stellt Ausflugsziele im Leipziger Westen vor. Bei diesem Band handelt es sich um eine erweiterte und aktualisierte Ausgabe des bereits vergriffenen ersten Bandes ››Rund um Böhlitz-Ehrenberg‹‹, den wir auf Grund der hohen Nachfrage nun neu auflegen. Schöne Fotografien werden durch nützliche, historische und aktuelle Informationen ergänzt. Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch den neu aufblühenden Lützschenaer Schlosspark mit seine Teichen und Tempeln. Genießen sie den Ausblick vom Bismarckturm oder von der Spitze des Wachberges. Neu in den Band aufgenommen sind u. a. der Kulkwitzer See, die Schönau-Rückmarsdorfer Lachen, die »Waldspitze« von Böhlitz-Ehrenberg und das Astronomische Zentrum in Schkeuditz.

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Jochen Deweß
Rückmarsdorf
Ort mit bewegter Geschichte im Leipziger Westen

Dieser Band nimmt Sie mit auf Streifzüge durch Rückmarsdorf. Der bis zur Wende relativ kleine Ort im äußeren Westen des heutigen Stadtgebietes von Leipzig hat eine bewegte Geschichte aufzuweisen, die in den landschaftlichen Erhebungen in und um Rückmarsdorf in einer ansonsten ebenen Gegend begründet ist. Diese Erhebungen sind der Wachberg und Sandberg aber auch der benachbarte Bienitz. Sie waren früher von erheblicher Bedeutung, ermöglichten sie doch eine weite Aussicht und damit die Beobachtung des Umlandes. Heute stellt sich Rückmarsdorf entlang der belebten Bundesstraße als ein buntes und sehr lebendiges Dienstleistungszentrum dar, doch das von der Hauptstraße zurückgesetzt liegende Kerndorf hat seinen ursprünglichen dörflichen Charakter bis in die Gegenwart weitgehend erhalten können.

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Denis Achtner
Elster-Luppe-Aue
im Leipziger Westen

Dieser Band der »Böhlitzer Hefte« beschäftigt sich mit der Enstehung und der Geschichte der Elster-Luppe-Aue im Leipziger Westen. Erfahren Sie Wissenswertes über die Leipziger Flüsse und deren Regulierung, den Leipziger Auenwald und die Ortschaften in der Aue. Sehen Sie auf historischen und aktuellen Fotografien und Karten die Entwicklung der nordwestlichen Aue.

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Wolfgang Germanus
Historisches Böhlitz-Ehrenberg

Dieser Band der »Böhlitzer Hefte« entführt Sie in das historische Böhlitz-Ehrenberg. Sehen Sie in diesem Bildband zahlreiche historische Fotografien, die mit kurzen Texten von Wolfgang Germanus, dem Vorsitzenden des Fördervereins Ortsgeschichte Böhlitz-Ehrenberg, versehen sind.

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Denis Achtner
Streifzüge durch Böhlitz-Ehrenberg

Dieser Band der »Böhlitzer Hefte« nimmt Sie mit auf drei Streifzüge durch Böhlitz-Ehrenberg. Entdecken Sie mit uns die alten Ortskerne von Böhlitz und von Ehrenberg. Sehen Sie historische und aktuelle Fotografien von Straßenzügen, Gebäuden und Plätzen. Kommen Sie mit auf einen Streifzug rund um das Wahrzeichen des Ortes – dem Böhlitzer Wasserturm und erfahren Sie Wissenwertes über die Schulen, das neue Ortszentrum und über den Wasserturm selbst. Der dritte Streifzug führt nach Gundorf. Auch hier gibt es interessante Fakten zur Schule, Kirche und natürlich zum Gundorfer Schloss.

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Denis Achtner
Das Waldbad Böhlitz-Ehrenberg

Seit mehr als zwölf Jahren existiert das Waldbad von Böhlitz-Ehrenberg nicht mehr. Doch bis heute ist es unvergessen. Viele Anwohner und ehemalige Böhlitzer vermissen das Bad, das gern zur sommerlichen Abkühlung genutzt wurde. Erbaut im Jahre 1938, entwickelte sich das »größte Betonbad Mitteldeutschlands« zum beliebten Ausflugsziel für Groß und Klein. Zu DDR-Zeiten erfüllte es die Erholungsbedürfnisse der in der größten Industriegemeinde des Landes wohnenden Arbeiter. Immer öfter gab es aber auch Schwierigkeiten beim Betrieb des Bades. So wiesen die Becken und die Betriebsgebäude bauliche Mängel auf, die zur zeitweisen Schließung des Bades führten. Das letzte Jahr der DDR war auch das letzte Jahr des Bades. Wiederbelebungsversuche schlugen u.a. aufgrund von bürokratischen Hindernissen und des Umweltschutzes fehl.

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Denis Achtner
Elster-Saale-Kanal
(2. aktualisierte Ausgabe)

Dieser Band der »Böhlitzer Hefte« beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte des »Elster-Saale-Kanals« – von den ersten Planungen im 18. Jahrhundert über den Bau des »Karl-Heine-Kanals« und den ersten Arbeiten am »Elster-Saale-Kanal« bis zur deren Einstellung im Verlauf des Zweiten Weltkrieges. Erfahren Sie außerdem Wissenswertes über den Kanal zu DDR-Zeiten sowie über Planungen in der Nachwendezeit. Aktuell möchte die Stadt Leipzig den »Elster-Saale-Kanal« in das Konzept »Wasserstadt Leipzig« bzw. »Neuseenland« einbinden. Erfahren Sie auch hierüber mehr und sehen Sie eine Auswahl von historischen Bildern vom Bau des Kanals aus dem Fotoalbum des Bauingenieurs A. Dockhorn und aktuelle Fotos vom heutigen Zustand des »Elster-Saale-Kanals«.

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Der Wachbergturm – 100 Jahre Wasserturm Rückmarsdorf

In diesem Heft sind Schulerinnerungen aus verschiedenen Zeitepochen festgehalten.

So erzählt Siegfried Kehler über die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf die Schul­ausbildung in den Jahren 1937 bis 1945 und über gefährliche Lausbubenaktionen.

Unter der Überschrift »Als die Schule 1945 in Böhlitz-Ehrenberg wieder begann« veröffentlichen wir Auszüge aus dem Tagebuch von Charlotte Zoch, ihres Zeichens Lehrerin ab 1945. Sie schildert in Ihren Aufzeichnung die Probleme der schulischen Ausbildung und des Alltags nach dem Neuanfang.

Die 1950er Jahre werden von Karin Bölter beleuchtet. In einer Hommage an den Lehrer Erich Belke schildert sie dessen Bemühungen, den Kindern die Musik und das Theaterspielen näher zu bringen.  Unter seiner Leitung fanden mehrere Konzerte und Theateraufführungen statt, die die Schule über die Ortsgrenzen hinaus bekannt machte.

Abschließend erzählt Denis Achtner einige Anekdoten aus seiner Schulzeit. Dabei kann er aus Aufzeichnungen aus dem Gruppenbuch der Klasse zurückgreifen.


Der Wachbergturm – 100 Jahre Wasserturm Rückmarsdorf

Diese Broschüre erscheint anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Wasserturmes auf dem Wachberg in Rückmarsdorf. Bereits 1984 außer dienst gestellt, drohte dem Wahrzeichen von Rückmarsdorf auf einer der höchsten Erhebungen Leipzigs der Abriss, da seit mehreren Jahrzehnten keine Erhaltungsmaßnahmen mehr durchgeführt wurden.

Vom Heimatverein Rückmarsdorf erworben, kann er nun in seiner denkmalgeschützten Bausubstanz gerettet und für Besucher als Aussichtsturm präsentiert werden.

 





Kriegsende 1945 in Rückmarsdorf und Miltitz

Zeitzeugen berichten, wie sie das Ende des Zweiten Weltkrieges in Rückmarsdorf und Miltitz erlebt haben:

Jochen Deweß
Das Kriegsende in Rückmarsdorf

Die »Flugwache« auf dem Wachberg
im 2.Weltkrieg

Soldaten aus England
und der Sowjetunion in Rückmarsdorf

Meta Schiwek · Dieter Schiwek
Flucht von Schlesien nach Sachsen

Helge Schmidt
Erinnerungen an das Kriegsende in Miltitz

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Kriegsende 1945 in Böhlitz-Ehrenberg

In diesem Band erinnern sich Zeitzeugen an das Kriegsende 1945 in Böhlitz-Ehrenberg. Sie schildern die Vorkommnisse an den Tagen der Befreiung, aber auch ihre Ängste und Hoffnungen.

Die Autoren und ihre Beiträge:

Dieter Fröhlich
Das Jahr 1945 in der Erinnerung

Frau I. Berger
Die letzten Tage im April 1945

Sonja Deichsel
Der Einzug der Amerikaner im April 1945

Roland Hinniger
Wie ich das Kriegsende erlebte

Gertraude Palm
Das Kriegsende in Böhlitz-Ehrenberg

Edeltraut Bergmann
So erlebte ich das Kriegsende

Käthe Knauer
Erinnerungen an das Kriegsende

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Denis Achtner
100 Jahre Wasserturm Böhlitz-Ehrenberg

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Baus des Böhlitz-Ehrenber­ger Wahrzeichens präsentieren wir in diesem Heft interessante Informationen, Fakten, Anekdoten und Geschichten rund um besagten Wasserturm. Entdecken Sie den Jubilar sowohl auf historischen Fotografien als auch aus heutiger Sicht und aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser Band entstand in Zusammenarbeit mit den aktiven Mitgliedern des Förder- vereins Ortsgeschichte Böhlitz-Ehrenberg und mit Wassermeister Andreas Rudolph von den Kommunalen Wasserwerken der Stadt Leipzig.

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